Fuerteventura - ¡Hola!

Um 3:10 Uhr klingelte der Wecker, wenn man nun mal unbedingt billig fliegen möchte, dann muss man natürlich auch die Uhrzeit in Kauf nehmen. Geschlafen haben wir bestimmt, dank unseres Schlafrhythmus, 2 Stunden. Aber ich war eh so aufgeregt wieder zu fliegen, dass ich nicht richtig schlafen konnte. Wir hechteten also los zur Bushaltestelle, wo uns der Bus nach Tegel bringen sollte ... und verpassten den Bus. Fing schon mal super an, der Morgen. Auf zur nächsten Haltestelle, da kommt der Bus aber anders, als in unserer App. Also hechteten wir zur U-Bahn. Es ging alles noch mal gut und wir kamen zwar verhältnismäßig spät an zum Check-in, aber hatten dadurch auch keine Schlange vor uns, zumindest etwas! Auf ging es ins Flugzeug. Ryanair ist wirklich sehr eng, aber das war ja zu erwarten. Wir starteten, als es noch dunkel war. Ich hasse fliegen so sehr und schaffte es gerade noch, nicht wieder loszuheulen. Habe mich schon gut gesteigert. Oben über den Wolken ging alles, da siegt doch meine Neugier. Wir landeten und die Stimme meinte nur: "Willkommen auf Fuerteventura!"

 

 

 

Warum Fuerteventura und Lanzarote?
Fuerteventura und Lanzarote, zwei Inseln, die eigentlich bei uns bekannt sind, als "Oma Inseln". Noch zugehörig zu Spanien, liegen sie aber dicht an der oberen Westküste Afrikas. Touri Hochburg quasi und die meisten dort, sind auch alles nur Rentner, die es sich gut gehen lassen wollen. Und trotzdem wollten wir hin, weil es dort zu der Zeit schön warm ist und auch aber preislich erschwinglich! Außerdem ist die Landschaft, so fanden wir, extrem faszinierend.
"Was soll man da schon machen?", haben sich bestimmt Einige gefragt. Hat uns das abgeschreckt? Vielleicht ein ganz klein wenig, aber wir dachten, wenn man möchte, kann man in jedem Land (bzw. Insel) das Schöne sehen. Man muss sich ja nicht auf die extrem touristischen Sachen einlassen. Es gibt mehr als nur das. Und ich muss sagen, wir unterschätzen diese Inseln sehr!

 

Wir kamen also an, und das schöne Wetter und die warme Luft war ein schönes Willkommen! Da wir nicht 21 sind, konnten wir uns kein Auto leihen und mussten uns auf die Busse verlassen. Nachdem viele schon volle Busse am Flughafen hielten, kam endlich einer, wo wir mitfahren konnten. Und schon vom Flughafen aus konnte man diese einzigartige Landschaft sehen, nicht viel grün, alles Gestein und rot und mal etwas ganz anderes eben. Wir fuhren nach Puerto del Rosario, die Hauptstadt, die praktischerweise auch ungefähr in der Mitte liegt, sodass wir den Süden und Norden gleichermaßen erreichen können. Das war uns wichtig. Wir stiegen aus und liefen zu unserer gemieteten Ferienwohnung, ein wenig außerhalb der Innenstadt. Die Stadt hatte ihren eigenen Charme, aber man merkt, ein wenig ärmer sieht alles aus. Baustellen, halb abgerissene Häuser und so weiter. Ich glaube, dass sich auch nicht viele Touristen in die Hauptstadt verirren, sobald wir nämlich deutsch gesprochen haben, wurden wir von allen Seiten angeguckt und auch generell war jeder Kassierer zum Beispiel verwundert, dass wir ja kein spanisch sprechen. Touristen sahen wir auch keine, aber das hat uns den direkten Einblick ins Leben der Stadt gezeigt, ist doch auch mal etwas.
Unsere Wohnung war klein und fein, aber sehr schön. Hat man süß eingerichtet und man merkt, dass hier vielleicht vorher wirklich wer gewohnt hat! Wir sahen uns noch die Innenstadt an und dann waren wir von dem ersten Tag so erschöpft, dass wir noch etwas gegessen haben und tot ins Bett fielen.

 

 

Corralejo - die Hafenstadt im Norden
Unser erstes Ziel sollte nicht so weit weg sein, nun ist Corralejo mit dem Bus nur eine Stunde entfernt, also ging es dorthin! Wir haben nämlich sehr viel über die riesigen Dünen von Corralejo gehört und wollten diese unbedingt selbst erkunden. Außerdem hat dort Heidi mit ihren Määädels, schon ein Fotoshooting gemacht, kann ja also nur gut werden! Kurz vor Corralejo hielt der Bus an 2 riesige Hotelbauten, diese sieht man schon von Weitem. Ich habe gelesen, dass diese quasi als "Schandfleck" angesehen werden, da sie die wunderschöne Optik zerstören. Ich finde diesen Kontrast zwischen quasi einer Wüste und dann riesige Gebäude gerade spannend, aber kann es auch verstehen.
Wir liefen los und überall wo man hinsah, Sand! Es war so krass und gleichzeitig so atemberaubend, wie viel Sand an einem Fleck sein kann. Es war auch ein wenig anstrengend zu laufen, war ja klar. Wir liefen und liefen, Pascal sprang von Dünen und ich machte viele Fotos. Der Himmel war zwar bedeckt, aber man merkte trotzdem, wie die Sonne knallte. Die Dünen verlaufen direkt ins Wasser und der Strand war auch wunderschön. Zum ersten Mal habe ich seit Ewigkeiten wieder das Meer gesehen! Schon war ich am ersten Tag glücklich! Es gibt übrigens auch Abschnitte für FKK, also macht euch gefasst mal ein paar nackte Körper zu sehen haha!

 

 

 

Nachdem wir wirklich lange bei den Dünen waren, ging es mit dem Bus weiter in die Stadt, endlich richtig hinein. Man merkt natürlich, dass hier der Tourismus blüht. Da ist uns der Unterschied zwischen Puerto del Rosario und Corralejo noch mal richtig deutlich geworden! Wir schlenderten an der Promenade entlang bei schönstem Wetter, hörten ein paar Spanier mit Gitarre singen und sahen so viele schöne Bars, die perfekt wären, wären wir mit all unseren Freunden hier. Wir aßen die Kanarischen Kartoffeln, eigentlich eine Spezialität, die wir aber nicht soo besonders fanden, naja muss man mal ausprobiert haben! In der Innenstadt spielten die Kinder auf Spielplätzen, hier findet wirklich das Leben statt. Die Städte sind alle in weiß gehalten, total schön, wie ich finde. Die Sonne ging langsam unter und so machten wir uns auf den Weg zum Bus und fuhren wieder zu unserem derzeitigen zu Hause.
 
 

 

Morro Jable - der Süden der Insel
Dieses Mal wollten wir ein wenig Abwechslung und wollten das Gegenteil, in den Süden. Mit dem Bus ist das nicht ganz so einfach, denn er fährt nicht weit hinein, die letzte Station ist Morro Jable, die noch sagen wir mal am Anfang der Jandia Halbinsel ist. Der Süden soll auch etwas Einmaliges haben, leider haben wir nicht die riesige Flexibilität, kann man nichts machen! So fuhren wir also fast 2 Stunden mit dem Bus in den Süden, da wir noch viele kleine Dörfer abfuhren. Wem übrigens leicht schlecht wird beim Bus fahren, für den ist das absolut nichts! Pascal und mir wird eigentlich nicht schnell schlecht, aber die fahren dort sehr ... eigensinnig und dann gibt es fast keine Ampeln, sondern nur Kreisverkehre, das hilft nicht wirklich, sodass uns wirklich kotzübel wurde bei der 2 Stunden Fahrt. Nichts für schwache Mägen! Wir kamen dann endlich an und es war so heiß! Wie genial! Wir hatten extremes Glück mit dem Wetter, die Woche davor und danach wären es wieder so knapp um die 20 Grad, aber unsere Woche, hatte fast jeden Tag 30 Grad! So liefen wir also sofort zu dem Strand und konnten baden gehen in dem kristallklaren Wasser! Wir waren nicht an der beliebtesten Stelle, sondern ganz weit rechts, was voller Steine und Buchten war, sodass wir uns keine Sorgen um unsere Sachen machen mussten!
Nach der Abkühlung merkten wir aber doch, wie die Sonne schien und holten uns erst mal Sonnencreme! Bis zu dem Zeitpunkt hatten wir noch keine, hatten anscheinend nicht so mit dem Wetter gerechnet. Ein Glück ist die Stadt ja sehr touristisch, sodass wir schnell an Sonnencreme kamen. Wir liefen noch die Straße weiter und sahen uns die Läden alle an. Wir aßen noch ein Eis, was mehr schmolz, als es gegessen wurde haha! Gingen Richtung Leuchtturm, machten Fotos und verbrachten den angenehmen Abend einfach am Strand und genossen es einfach, dass wir die Chance haben, hier so entspannt zu sitzen. Auf die Rückfahrt freute ich mich nicht ganz so, aber auch die überstand ich irgendwie. Insgesamt fanden wir aber Morro Jable nicht ganz so toll, der Strand ist komplett voll, wir haben mehr Deutsche als Spanier gesehen und die "Promenade" war eben auch darauf angelegt das Geld von den Touris zu bekommen. Hätten wir ein Auto gehabt, wären wir wahrscheinlich nur kurz geblieben. Trotzdem war es schön endlich baden zu gehen und mehr zu sehen!
 

 

 

Los Lobos - die Insel, der Insel
Nachdem wir gestern so gechillt haben, wollten wir heute mal eine Anforderung! Wir haben online gelesen, dass die Insel Los Lobos, die man von Corralejo aus sehen kann, einzigartig sein soll und man das mitnehmen sollte! Da ja unsere schöne Stadt Corralejo nicht so weit weg liegt, sind wir dort morgens wieder hin und auf zum Hafen. Dort ein Ticket für die Überfahrt gekauft und rauf aufs Boot! Es dauerte ungefähr 15 Minuten, dann war man dort und wurde dann allein gelassen. Auf der Insel wohnt keiner, glaube ich, obwohl zeitweise dort Urlauber oder Einwohner in dem Dorf wohnen, aber nicht für immer. Sie ist auch nicht riesig, deswegen gut zum Erkundschaften! Die letzte Fähre fährt um 17:00, danach hat man halt Pech!
Ich hatte das Wetter ja erwähnt, und auch so knallten die 30 Grad auf uns ein, aber dieses Mal mit Sonnencreme bewaffnet. (Wobei wir später bemerken sollten, dass wir uns zu wenig eingecremt haben) Trotzdem ging es als Erstes auf zum Strand, wieder abkühlen, bevor es anstrengend wird. Das Wasser war ein bisschen kälter, aber umso besser! Und auf ging es, unser Ziel war der Berg auf der Insel, da wollten wir rauf! Der Weg dorthin war spannend, weil man am Rand den Untergrund bestaunen konnte und generell, wie anders einfach alles aussieht. Die Zeit verging und der Weg nach oben fing an, es war ein wenig anstrengend, aber hauptsächlich, wegen des Wetters. Endlich oben angekommen war es das aber alles wert! Die Aussicht war fantastisch. Wir haben so viele Bilder gemacht, sodass wir die Zeit ganz vergaßen, ups. Es ging dann wieder runter und wir gingen wieder zum Anfangspunkt und in die andere Richtung. Dort war das kleine Dorf mit einer wunderschönen abgelegenen Badestelle. Langsam ging es auf 17 Uhr zu und wir gingen wieder zur Anlegestelle und verließen die Insel. Tschüss Los Lobos! Du warst echt wunderbar.
 
 

 

 

Die Rechnung haben wir abends bekommen, wir hatten den Sonnenbrand unseres Lebens. Es tat so weh, dass wir uns nicht normal bewegen konnten ohne Schmerzen. Da am nächsten Tag schon wieder die 30 Grad auf uns warteten, und wir uns nicht endgültig verbrennen wollten, haben wir beschlossen einen Tag Pause einzulegen, wo wir die Wohnung aufräumen, mal bisschen faulenzen, Social Media stalken und uns eincremen mit After Sun Lotion. Das war was.
 

 

El Cotillo - Surferstrand!
El Cotillo ist fast die einzige Stadt im Westen, die wir mit dem Bus gut erreichen konnten. Es gibt noch weitere schöne Städte im Westen, aber da fahren keine Busse hin, worüber wir wirklich traurig waren, so mussten wir zumindest El Cotillo mitnehmen. Auf ging es mit dem Bus um 10. Insgesamt fahren die Busse dorthin von Puerto del Rosario nur ein paar Mal am Tag, dafür aber fahren sie von Corralejo aus sehr oft hin und zurück, sodass wir bei der Rückfahrt in unserer Stadt wieder einmal umsteigen mussten. Wir hätten von der Häufigkeit her echt in Corralejo leben können, naja! Wir kamen auf jeden Fall an und uns schlug gleich ein heftiger Wind um die Ohren. Ich meine es ist auch dafür bekannt, dass man dort hohe Wellen hat und es perfekt ist für Surfer, aber irgendwie haben wir den heftigen Wind nicht mit einberechnet. Die Stadt an sich ist nicht besonders groß, trotzdem hat sie gerade am Wasser lang eine super Atmosphäre! Das Gefühl habe ich aber sowieso bei jeder kleineren Stadt auf Fuerteventura. Wir liefen dann immer weiter, bis wir irgendwann an einer riiiiesigen Klippe oben standen und man auf den Strand mit extrem vielen Surfern runtergucken konnte!
Runter dort und versucht irgendwie Schutz zu suchen vor dem Wind, denn dadurch wurde das auch alles ziemlich kalt. Pascal wollte dort unbedingt baden gehen, denn seitdem wir einmal in Raglan in Neuseeland im Wasser waren, bei riesigen Wellen ist er angefixt. Obwohl es ausschließlich für Surfer war, hat er sich eine abgelegene Stelle gesucht und ist baden gegangen in den Wellen, er hat mächtig Spaß. Mir war eher kalt und ich musste gleichzeitig den Sonnenbrand schützen! Was macht man nicht alles ja? Nach einer Weile kam er dann aus dem Wasser, erfroren aber glücklich! So stiefelten wir wieder hoch und liefen noch mal durch die Stadt und fuhren dann mit dem Bus wieder nach Hause. Hauptsächlich wollte hier wirklich Pascal hin wegen des Strandes, es war ja trotzdem schön haha.

 

 

La Oliva - La schöne Scheiße
Als Abschluss wollten wir noch auf den Vulkan wandern, ich habe so eine Wanderung von la Oliva aus, mitten in Fuerteventura, im Internet auf einem Blog gefunden. Dachte dementsprechend das wird bestimmt ein guter Abschluss für unseren Aufenthalt. Ja, denkste. Wir waren am Anfang so motiviert, sind mit dem Bus zum Ort La Oliva und von dort aus den Weg entlang zum Vulkan. Wir liefen und quatschten, hörten Musik und waren gut drauf. Wir kamen dem Vulkan immer dichter und liefen schon unten am Fuße entlang. Wir liefen und liefen und liefen und kamen aber irgendwie nie so wirklich höher, wir blieben auf der Höhe. Der Weg war zwar sehr steinig, aber man konnte ihn erkennen. Er wurde dann immer kleiner und der Weg sah nicht mehr wirklich so aus wie ein Weg. Es waren nur noch kleine Kieselsteine als Untergrund und es war auch nicht gerade, wir liefen quasi direkt am Abhang lang. Ich meinte schon, dass das wahrscheinlich nicht der richtige Weg ist, aber wir haben keinen anderen gesehen, sodass wir weiter liefen und dann irgendwann ein Haus dort stand, weiter weg und ein bisschen tiefer, als dort wo wir waren, aber wir wussten, wir haben den Vulkan fast umrundet und sind bei einem Privatgrundstück. Von Weitem sahen wir 2 Hunde, die losrannten sobald sie uns erblickt hatten und wir machten sofort Kehrtwende und liefen zurück! Das kann nicht richtig sein! Wir verfolgten unseren Weg nochmal und guckten überall, aber an einer Steinmauer hört er auf und nichts führte irgendwie annähernd nach oben. Einfach so rauflaufen konnte man auch nicht weil alles voller riesiger Felsen war.
Wir probierten noch gefühlt tausend andere Wege aus, die Pascal gefunden hatte im Internet, weil es angeblich mehrere Wanderstrecken gibt, wie man dort raufkommt. Kein einziger Weg führte hinauf. Nach ungelogen 5 Stunden waren wir fertig und hatten keine Lust mehr und fuhren dann mit dem Bus nach Hause! Was ein Fehlschlag. Am Ende des Tages war aber das einfach so dumm alles, dass wir anfingen darüber zu lachen, weil es einfach so bescheuert ist und eigentlich eine ganz lustige Story, wenn man es so sieht. Was ein Abschluss für Fuerteventura.

 

 

Wir haben übrigens von dem Tag auch nur ein Foto gemacht, was unsere Freude zu dem Zeitpunkt suuper ausdrückt oh man!
Das war also Teil 1 unsere Tage auf Fuerteventura und im nächsten Post geht es dann um Lanzarote. Da haben wir auch einiges erlebt!
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